B2B Social Media Group

B2B Social Media Group – welches Portal

B2B Marketer nutzen immer häufiger Linkedin, als das Social Media Portal ihrer Wahl und das aus gutem Grund, aber das bedeutet nicht, dass Facebook für B2B Marketing schlecht ist. Meistens stellt sich hier immer die Frage, was denn gepostet werden soll, aber das ist hier und jetzt nicht das Thema. Durchschnittlich haben 41% der Unternehmen einen neuen Kunden über Facebook erworben, ob sich das lohnt muss jedes Unternehmen selber wissen, und in die Berechnung für den Customer value mit einbeziehen.

B2B Socia Media Group – was ich bei Facebook beachten muss

Mike Lewis , Vice President of Digital Strategy TATA Consultancy Services, startete eine Podiumsdiskussion mit den unterschiedlichsten Vermarktern um herauszufinden, welche Möglichkeiten es bei Facebook gäbe, um eine florierende Community aufzubauen. Nachweislich ist es schwerer eine B2B Social Media Group auf Facebook zu eröffnen als eine B2C Group. Danach teilte Lewis ihren methodischen Ansatz für die notwendigen Schritte mit. Dazu gibt es drei essentielle Steps:   B2B Social Media Group – die wichtigsten 3 Schritte

  1. Seien Sie aufmerksam
    1. Bevor Sie “zuhören” wo Ihre Chancen liegen, machen Sie sich bewusst:
      • Warum hören Sie zu?
      • Wo findet das Gespräch statt?
      • Wo liegt ihr Fokus?Lewis betonte weiterhin, dass beim Aufbau einer B2B Social Media Group in Facebook eine schier unüberwindliche Anzahl von Informationen zu durchbrechen ist. Für Unternehmen, ist daher ein mehr als durchdachter Ansatz nötig, um der Zielgruppe einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Es gilt hier aufmerksam hinzuhören, wo die Schlüsselthemen der Zielgruppe sind.
    2.  Worauf Sie in Facebook hören sollten :
      • Themen, die Ihr Unternehmen & Marke betreffen
      • Ihr Marktumfeld
      • Ihren Wettbewerb
      • Ihre Zielgruppe
      • Ihre Influencer
      • Warum Kunden kaufen
      • Themen im Bezug auf Ihre Webseite
  2. Wechselwirkungen
    1. Weiterhin, liegt es am Unternehmen die unterschiedlichen Typen der Beteiligten herauszufiltern, und je nach Ihrem individuellen Grad zu fördern.Folgende Typen von Social Media Nutzern haben sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert.
      • Passive Verfolger Sie sind stille Beobachter Stellen Sie diesen Fragen
      • Moderate Interacter – Regelmäßige Engagers Sie sind die regelmäßigen Kommentatoren Posten Sie deswegen regelmäßig
      • Die Aktiven Sie sind die Top –Fans Sie interagieren motiviert: Machen Sie diese zu den Influencern
      • Die Influencer Sie sind die Beeinflusser, die andere motivieren können. Machen Sie diese zu Contentlieferanten
  3. Inhalt – Content
    Corey O’Laughlin, Content Marketing Manager bei Marketingprofs, fragte die Community, was diese denn gerne hätte. welche Themen für Sie interessant seien und wo Sie diese gerne lesen würden. Die Antwort war überraschend. Inhalte für Mobile Geräte! Das Eigenartige daran war allerdings, dass nach dem Angebot des mobilen Content, das Engagement extrem gering war. Also wie handeln? Ist B2B Social Media Group Marketing nicht „mobiltauglich“? Das ist genau das, was O’Laughlin wissen wollte.

O’Laughlin hat also erneut die B2B Social Media Group befragt und dieses mal in der Variante: „Mobile Marketing ist für mich________?“ Was dabei herauskam? Nun, die Zielgruppe liebt mobile Endgeräte, aber diese machen Ihnen auch in gewisser Weise Angst, bzw viele wissen es noch nicht optimal zu nutzen. Diese Informationen waren extrem hilfreich um Ihre zukünftigen Texte daraufhin anzupassen. Also denken Sie daran! Schütten Sie Ihre Zielgruppe nicht mit Inhalten zu, die diese so gar nicht will und braucht, sondern fördern Sie das Engagement mit wertvollen Inhalten, meinungsbildenden Artikeln und einem echten Mehrwert. Auf diese Weise entsteht mittel- bis langfristig eine wertvolle B2B Social Media Group auf Facebook.

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