Mit den richtigen keywords in der Social Media Welt

10 Fehler bei Social Media

1.Social Media ist nur ein Hype


Ist Social Media wirklich ein Hype? Und wenn ja warum?
Viele halten Social Media nach wie vor für einen Hype, dass das nicht so ist belegen viele Zahlen und Statistiken, die in der Vergangenheit erstellt wurden.
Wie sich das entwickelt hat, und welche Zahlen mittlerweile das Social Media in den einzelnen Sparten und Bereichen erreicht hat zeigen die Grafiken von
http://de.statista.com/infografik/1077/facebooks-mobile-nutzer/

Alleine schon, dass mittlerweile jede zehnte Bewerbung oder Einstellung online passiert zeigt, dass diese Entwicklung nicht aufzuhalten ist

Daher ist es Einer der größten Fehler Social Media zu ignorieren.
Ich selber mag den Begriff Social Media weniger. Ich benutze lieber den Begriff neue Kommunikationskanäle.

2. Jeder muss auf Facebook sein


Facebook ist das größte Social Media Portal überhaupt. Doch man darf nicht vergessen, woraus Facebook entstanden ist. Die ursprüngliche Idee war, und es ist nach wie vor auch, Facebook nur als Freundeportal zu sehen. Es gibt einzelne Bereiche bei denen Facebook B2B (Business to Business also an Wiederverkäufer) verwendet werden kann. Allerdings ist es nicht zwingend notwendig für einen B2B Unternehmer sich auf Facebook zu positionieren. Gerade wenn ein B2B Unternehmen nur wenige großen Industrien bedient, Wie zum Beispiel ein Automobil-Zulieferer, der Unternehmen wie BMW, Audi oder Mercedes beliefert, ist genau zu prüfen ob nicht alternative Portale wie Xing oder LinkedIn vorzuziehen wären. Anders verhält es sich bei B2C (Business to Consumer, also an den Endverbraucher). In der Regel ist bei der B2C die Zielgruppe zahlenmäßig größer vorhanden, wodurch sich eine Promotion oder Positionierung durchaus lohnen kann.

3. mit Social Media ist alles viel einfacher


Nach wie vor existiert der Irrglaube, dass Social Media plus dem eigenen Geschäft immer zum Erfolg führt. Allerdings ist nicht garantiert, dass man auf dem Social Media Portalen seine Zielgruppe auch wirklich erreicht. Es ist schwierig unter der Masse die Menschen herauszufinden, für die ihr Service oder ihr Produkt interessant wären. Das ist echte Handarbeit und echte Markt-Recherche, deren Zeitaufwand nicht zu unterschätzen ist. Zusätzlich kommen noch die ganzen Besonderheiten der einzelnen Portale dazu, wie guter Content, gute Inhalte und gute Reichweite, aber das ist wieder ein anderes Thema.

4. auf den Social Media Portalen kann ich günstig Werbung machen


Denken wir noch einmal darüber nach warum Social Media Portale entstanden sind, und warum diese Social Media heißen. Diese Portale sind entstanden Um Menschen online miteinander ein soziales Leben zu ermöglichen. Daher auch der Begriff Social Media, Denn Computer gehören ebenso zu den Medien wie Radio Fernsehen oder Zeitschriften.
Das bedeutet also, wenn sich Menschen auf Social Media Portalen anmelden, tun Sie das hauptsächlich aus privaten Gründen und um Freunde besser zu kontaktieren oder zu finden. Wenn dann ein Unternehmer in dieser heile Welt einbricht und aggressiv Selbstbeweihräucherung betreibt und seine Produkte & Service anbietet, wird dieser nur als Störenfried im privaten Umfeld gesehen.

Aber warum ist das so? Stellen Sie sich einmal vor, Sie gehen auf eine Party, und unterhalten sich mit ihrem Gegenüber über private Themen wie zum Beispiel das Wetter die Arbeit ihrer Kinder ihre Familie. Nun kommt ein Unternehmer und platzt dazwischen mit: „Ich hätte ein interessantes Produkt für Sie!“, oder „…bestimmt können Sie meine Dienstleistung brauchen“. Dann würde sie sich ebenfalls überfallen fühlen und nur kopfschüttelnd diesem Menschen den Rücken zu drehen.
Es herrscht generell in Social Media Eine andere Art der Kommunikation. Einfach ausgedrückt bedeutet das nicht ich rede mein Produkt gut, sondern ich lasse andere mein Produkt oder meine Service positiv verbreiten. In Social Media nennt man diesen Begriff auch Mouth-to Mouth, in Deutsch Mundpropaganda.

Die Zeiten der Selbstbeweihräucherung sind definitiv vorbei.
Eigentlich weiß das jeder! Doch nach wie vor -und auch ich habe diese Fehler gemacht- werben die Menschen für ihr eigenes Produkt oder ihre eigene Dienstleistung.
Ja, es soll darüber gesprochen werden, dass die Menschen Ihren Service auch wahrnehmen, aber dann ist auch gut!
Dieses Gedankenmuster muss erst einmal im Kopf richtig geändert werden. Das fällt mir die Opel Werbung ein, die da heißt „ umparken im Kopf“.

5. Social Media kann jeder


Denken wir noch einmal darüber nach warum Social Media Portale entstanden sind, und warum diese Social Media heißen. Diese Portale sind entstanden Um Menschen online miteinander ein soziales Leben zu ermöglichen. Daher auch der Begriff Social Media, Denn Computer gehören ebenso zu den Medien wie Radio Fernsehen oder Zeitschriften.
Das bedeutet also, wenn sich Menschen auf Social Media Portalen anmelden, tun Sie das hauptsächlich aus privaten Gründen und um Freunde besser zu kontaktieren oder zu finden. Wenn dann ein Unternehmer in dieser heile Welt einbricht und aggressiv Selbstbeweihräucherung betreibt und seine Produkte & Service anbietet, wird dieser nur als Störenfried im privaten Umfeld gesehen.

Aber warum ist das so? Stellen Sie sich einmal vor, Sie gehen auf eine Party, und unterhalten sich mit ihrem Gegenüber über private Themen wie zum Beispiel das Wetter die Arbeit ihrer Kinder ihre Familie. Nun kommt ein Unternehmer und platzt dazwischen mit: „Ich hätte ein interessantes Produkt für Sie!“, oder „…bestimmt können Sie meine Dienstleistung brauchen“. Dann würde sie sich ebenfalls überfallen fühlen und nur kopfschüttelnd diesem Menschen den Rücken zu drehen.
Es herrscht generell in Social Media Eine andere Art der Kommunikation. Einfach ausgedrückt bedeutet das nicht ich rede mein Produkt gut, sondern ich lasse andere mein Produkt oder meine Service positiv verbreiten. In Social Media nennt man diesen Begriff auch Mouth-to Mouth, in Deutsch Mundpropaganda.

Die Zeiten der Selbstbeweihräucherung sind definitiv vorbei.
Eigentlich weiß das jeder! Doch nach wie vor -und auch ich habe diese Fehler gemacht- werben die Menschen für ihr eigenes Produkt oder ihre eigene Dienstleistung.
Ja, es soll darüber gesprochen werden, dass die Menschen Ihren Service auch wahrnehmen, aber dann ist auch gut!
Dieses Gedankenmuster muss erst einmal im Kopf richtig geändert werden. Das fällt mir die Opel Werbung ein, die da heißt „ umparken im Kopf“.

6. Inhalte werden von den Usern / Lesern produziert!


Nur einen Account auf einem Social Media Portal zu haben hilft Ihnen nicht weiter. Sie müssen diesen auch regelmäßig befüllen mit den richtigen Inhalten und mit der richtigen Ansprache angepasst auf Ihre Zielgruppe. Es ist eine echte Herausforderung hier qualitativ guten Inhalt zu generieren. Dennoch erwarten viele Unternehmer oder Neulinge in Social Media Bereich, dass die Leser oder die User von Social Media Portalen schon etwas posten würden.

Dem ist leider nicht so! Die einzelnen Portale dienen hauptsächlich, wie oben schon erwähnt, zur privaten Nutzung. Viele nutzen diese nur als Informationsquelle, sind aber nicht bereit selber Inhalte dafür zu Verfügung zu stellen. Statistisch gesehen Lesen zwar zehn Leute einen Post, aber nur ein einziger davon reagiert auch darauf sei es mit einem Like, mit einen Teilen, oder mit einem Kommentar.
Nach wie vor ist es sehr schwer herauszufinden welche Inhalte die Leser wirklich interessieren und wie sie darauf reagieren. Um das gezielt voranzutreiben ist eine dauerhafte Kontrolle der Posts und der Reaktionen der Leser darauf durchzuführen.
Aber auch das ist wieder ein anderes Thema!

7. Irgendein Profil

Wenn Sie Social Media Portale bedienen, sollten Sie darauf achten dass der Wiedererkennungswert für Ihre Firma vorhanden ist. Das bedeutet für Sie Bilder und Banner zu verwenden, die im Corporate Design einheitlich sind. Also Farben Logo und Schrift. Das ist vor allen Dingen wichtig wenn jede Seite oder ihr Unternehmens Namen in der Google Suchleiste eingegeben wird und die vielen verschiedenen Portale dann in der Trefferquote bei Google erscheinen. Es macht daher einen sehr schlechten Eindruck, wenn jedes Social Media Portal unterschiedlich in der Trefferquote bei Google erscheint, der erste Eindruck von Ihrer Seite und ihrem Service wäre unprofessionell.

8. Die Ansprache der Leser und User

Bedenken Sie auch, dass nicht jeder Post für jedes Social Media Portalen geeignet ist. Jetzt sind wir wieder bei der Zielgruppe der einzelnen Portale angekommen. So ist auf Facebook zum Beispiel die Tonalität mehr beim „DU“ und mehr auf freundschaftlicher Ebene.
Da hingegen bei Xing herrscht eher die Ansprache mit „SIE“.
Auch die Art und Weise, sprich die Tonalität, ist auf den Portalen unterschiedlich, und sollte daher in den einzelnen Posts angepasst werden.
Daher rate ich auch dringend davon ab die einzelnen Portale untereinander zu verknüpfen. So kann es vielleicht noch sinnvoll sein ein Xing Portal mit Facebook zu verknüpfen, jedoch kann es fatal werden den Facebook Account umgekehrt mit Xing zu verknüpfen. Darüber sollten Sie im Detail nachdenken.

Besser noch eine Social Media Strategie aufstellen.

9. Posten wann immer es passt.

Sie sollten auch den Zeitpunkt ihrer Posts beachten. Es gibt viele Statistiken, wann am ehesten auf welchen Portalen Posts gelesen werden.

Das gehört auch zum Social Media Controlling.
Dazu gibt es viele Infografiken.

Jedoch sind solche Infografiken auch mit Vorsicht zu genießen, denn es kommt viel darauf an in welcher TimeZone sie sich befinden, wie alt die Follower sind, und was meine Zielgruppe ist an.
Besser ist es daher gezielt die besten Zeiten analysieren zu lassen. Dazu habe ich folgende Tools entdeckt.
http://www.tweriod.com
http://tweepsmap.com

Leider gibt es für andere Portale wie zum Beispiel Facebook oder Xing hier weniger Möglichkeiten um diese auf die gleiche Art und Weise zu untersuchen.
Generell bedenken sie auch, dass nach dem Abschicken eines Posts innerhalb von wenigen Minuten in der Regel die ersten Reaktionen kommen. Bleiben Sie daher erreichbar. Denn wenn Sie Social Media nutzen sollten Sie am besten innerhalb von 1 bis spätestens 2 Stunden auf einen Kommentar antworten, egal auf welchem Kanal.
Wenn sie das nicht tun, fühlt sich der Leser oder der Nutzer des Portals vernachlässigt und beiseite geschoben, und wird sehr schnell das Interesse an ihren Posts verlieren.
Als Beispiel möchte ich wieder die Situation „Sie sind auf einer Party“ dazu verwenden.
Stellen Sie sich vor Sie sagen etwas, Ihr gegenüber antwortet, und Sie drehen sich um und gehen. So kann man sich das auch auf den einzelnen Social Media Portalen vorstellen, wenn keine Antwort auf Kommentare folgt.

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